Politik muss nicht immer im Sitzungssaal stattfinden. Dass der Austausch über die Zukunft unserer Gemeinde auch locker und direkt sein kann, hat unser Jungwählertreffen am 30. Januar auf dem Rathausplatz gezeigt. Bei Currywurst und Pommes kamen junge Menschen und unsere Gemeinderatskandidaten und -kandidatinnen zusammen, um ungezwungen ins Gespräch zu kommen.
Austausch auf Augenhöhe
Es war großartig zu sehen, dass einige junge Gesichter den Weg zum Rathausplatz gefunden haben. Fernab von starren Protokollen wurde informiert und diskutiert. Ob Ausbildung, Freizeitangebote oder Digitalisierung – der direkte Draht zwischen den Wählenden von morgen und den Kandidaten und Kandidatinnen von heute war an diesem Abend Gold wert.
Die Challenge: Knapp vorbei ist auch daneben
Besonders spannend war die angekündigte 30/30 Challenge: Wir hatten gewettet, dass mindestens 30 Personen unter 30 Jahren erscheinen. Wäre dieses Ziel erreicht worden, hätte sich unser Bürgermeister Simon Haas der eiskalten Herausforderung gestellt und wäre eine Runde kneippen gegangen.
Leider wurde die 30er-Marke verfehlt – die Badehose des Bürgermeisters bleibt also vorerst im Schrank. Doch auch wenn die Challenge nicht ganz geklappt hat, war der Abend ein voller Erfolg für den Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis.
Gemeinsam in die Zukunft
Für uns ist klar: Dieser Abend war erst der Anfang. Die Anliegen der jungen Generation fließen direkt in unsere Vorhaben ein. Wir wollen eine Gemeinde gestalten, in der sich alle Altersgruppen gehört und vertreten fühlen und freuen uns schon auf viele junge Gesichter bei der Wahl am 8. März.
