Lebhafte Debatten beim Weißwurstfrühstück

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Viele Teilnehmer und viele gute Gespräche bei unserem politischen Weißwurstfrühstück am Sonntag, 1. März.

„Weniger Präsentation und mehr Diskussion“ – unter Motto hat die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Haselbach am Sonntag ein politisches Weißwurstfrühstück veranstaltet. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im Gasthaus Gunda Häuslbetz stellte Bürgermeisterkandidat Simon Haas die wichtigsten Ziele und die Kandidaten der FWG für die Kommunalwahl am 15. März vor und lud die Besucher zur Diskussion darüber ein. Auch der Landratskandidat der Freien Wähler, Tobias Beck, und mehrere Kreistagskandidaten machten den Haselbachern ihre Aufwartung.

Kommunalpolitik „auf neue Füße stellen“

Der Ortsvorsitzende der Freien Wähler, Alfons Biegerl, begrüßte zu Beginn die Anwesenden und stellte Bürgermeisterkandidat Simon Haas als „Praktiker mit handwerklichem Geschick und abgeschlossenem Studium“ vor, der die Gemeinderäte und Kandidaten mit seinen Ideen überzeugt habe. Haas skizzierte seine Vorstellungen davon, wie er die Haselbacher Kommunalpolitik „auf neue Füße“ stellen möchte: „Was mir am Herzen liegt, ist ein Dreischritt aus mehr Schwung, mehr Professionalität und mehr Offenheit.“ Dazu zähle insbesondere, die Aufgaben der Gemeinde langfristiger und strategischer anzugehen.

Bessere Freizeitqualität und Versorgung

Im Zentrum der Veranstaltung solle die Diskussion der Besucher untereinander und mit den Kandidaten stehen, erläuterte Simon Haas. Nach zwei Impulsreferaten zu den wichtigsten Vorhaben der FWG debattieren die Besucher denn auch lebhaft untereinander und mit den Kandidaten: über die Pläne für ein kommunales Wohnbauprojekt für Senioren, einen Neu- oder Erweiterungsbau des Kindergartens oder die von der FWG anvisierte Dorferneuerung.

In die Dorferneuerung wolle man, erklärte Bürgermeisterkandidat Haas, „möglichst viele Vorhaben hineinpacken“, um die Freizeitqualität und Versorgungsmöglichkeiten im Ort zu verbessern und den Ortskern langfristig zu stärken. Zum Abschluss rief er die Anwesenden dazu auf, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen: „Wählt so, dass es für euch passt. Und wir hoffen, dass es bei uns am besten passt.“

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